HR und F.A.Z. laden ein : Diskussion über die Zukunft des Journalismus

Kann man uns noch trauen? Dieser Frage gehen der HR-Intendant Florian Hager und F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop am 6. November im Gespräch mit Zuschauern, Zuhörern und Lesern nach.
„Kann man uns noch trauen?“ So lautet der Titel einer gemeinsamen Veranstaltung der F.A.Z. und des Hessischen Rundfunks, die 2024 beide 75 Jahre alt werden. Wie sieht zukunftsgewandter Journalismus aus? Wie glaubwürdig sind traditionelle Medien, was sollten sie anders machen? Das können Besucher mit Florian Hager, Intendant des HR, und Carsten Knop, Herausgeber der F.A.Z., am 6. November um 19 Uhr im Hessischen Rundfunk, Bertramstraße 8 in Frankfurt, erörtern.
Sowohl der Hessische Rundfunk wie auch die F.A.Z. feiern in diesem Jahr Jubiläum. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist am 1. November 1949 gegründet worden, hier fanden sich damals viele Redakteure zusammen, die zuvor bei der 1943 von den Nationalsozialisten verbotenen „Frankfurter Zeitung“ gearbeitet hatten.
Der Hessische Rundfunk ging 1949 aus dem vier Jahre zuvor von den Alliierten gegründeten Sender Radio Frankfurt hervor. Florian Hager ist seit 2022 Intendant des Hessischen Rundfunks, Carsten Knop gehört seit 2020 dem Kreis der F.A.Z.-Herausgeber an.

Moderiert wird der Abend von HR-Pressesprecherin Vanessa Zaher und Jacqueline Vogt, Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der F.A.Z. Der Besuch der Veranstaltung oder deren Streamen im Internet sind unentgeltlich, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.




