Bundesbank in frankfurt : Eine falsche Entscheidung mit Vorteilen

Die Entscheidung der Bundesbank, ihr angestammtes Gelände aufzugeben, ist falsch. Für die Stadt ergeben sich daraus dennoch Vorteile.
Über die erratische Immobilienpolitik der Bundesbank kann man nur den Kopf schütteln. Da wird ein dreistelliger Millionenbetrag ausgegeben für die Sanierung der Frankfurter Zentrale und die Planung neuer Hochhäuser auf dem Gelände – um alles nach und nach in die Tonne zu treten. Das Signal ist fatal: Eine öffentliche Institution schaut erst lange nicht auf die Kosten und hält es dann für wirtschaftlich unzumutbar, ein Baudenkmal zu sanieren und zu erhalten. Wo bleibt da die Vorbildfunktion?
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