Nach Debakel um Frankfurt-Hahn :
China-Geschäfte sind schon häufiger in der Region gescheitert

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Vorerst nicht in chinesischer Hand: der Regionalflughafen Frankfurt-Hahn im Hunsrück.
Vorerst nicht in chinesischer Hand: der Regionalflughafen Frankfurt-Hahn im Hunsrück.dpa

Der vorerst gescheiterte Verkauf des Flughafens Hahn ist nicht das erste missglückte Geschäft mit chinesischen Investoren. Dennoch steigen die Investitionen in Rhein-Main.

Dass Geschäfte mit Geschäftsleuten aus China nicht einfach sind, hätte die rheinland-pfälzische Landesregierung ahnen können, die am Mittwoch den Verkauf des Flughafens Hahn gestoppt hat. Das Unternehmen aus Schanghai hatte eine Zahlungsfrist verstreichen lassen und dringend angeforderte Unterlagen nicht beigebracht.

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