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European Business School : EBS muss Finanzplanung für 2013 nachbessern

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Für die private Hochschule EBS stehen möglicherweise 700.000 Euro auf dem Spiel, wenn sie ihren Finanzplan für 2013 nicht nachprüft. Das forderte die hessische Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann (CDU).

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          Die private Elitehochschule EBS (European Business School) muss ihre Finanzplanung für das kommende Jahr nachbessern. Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) sagte am Mittwoch im Wissenschaftsausschuss des Landtags, die Liquiditätsplanung habe Fragen aufgeworfen. Sie sei für 2013 nicht so, „dass ich die ausstehenden 700.000 Euro auszahlen könnte“, sagte die Ministerin.

          Die EBS habe den Betrag Anfang September abgerufen, aber noch nicht erhalten. Die 700.000 Euro sind die letzte bisher ausstehende Tranche für den Aufbau der Juristischen Fakultät der EBS am Standort Wiesbaden. Das Land hat diesen Aufbau bisher mit rund 23 Millionen Euro unterstützt. Nach einer Überprüfung durch das Wissenschaftsministerium musste die Hochschule im vergangenen Jahr fast eine Million Euro zurückzahlen.

          Die EBS hatte im April vergangenen Jahres ihren Chef Christopher Jahns rausgeschmissen. Gegen ihn hat die Staatsanwaltschaft inzwischen Anklage wegen Untreue erhoben. Daneben führt Jahns eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung mit seinem Ex-Arbeitgeber. Zudem läuft eine zivile Schadenersatzklage von Jahns gegen das Land, in der es um Äußerungen der Staatsanwaltschaft geht.

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