A 661 bei Frankfurt : Bund zahlt nur geringen Betrag für Einhausung

An einer sogenannten Einhausung der Autobahn 661 im Frankfurter Osten will sich der Bund nur in geringem Umfang beteiligen. Dazu zähle etwa Geld für Lärmschutz, heißt es in Berlin.
Der Bund will sich nicht in nennenswerter Weise an der Finanzierung der Einhausung der Autobahn 661 im Frankfurter Norden beteiligen. Dies geht aus einem Schreiben Jan Mückes, des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, an die Frankfurter Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (CDU) hervor. Die fachliche Prüfung des Einhausungskonzepts hat laut Mücke ergeben, dass sich die Fördermöglichkeit des Bundes auf einen „eher geringfügigen Betrag“ beschränkten. Dazu zähle das Geld, das der Bund für Lärmschutzmaßnahmen zur Verfügung stellen wolle, die bei einer Tunnellösung entfielen. Hinzu kämen Mittel aus der dann ersparten Unterhaltung des Fahrbahnbelages und aus der Städtebauförderung.





