Mehr als eine Modeerscheinung :
In „Green IT“ stecken ökonomische wie ökologische Potentiale – und auch Karrierechancen

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Heutige Rechenzentren sind nicht nur die Schaltzentrale der Informationsgesellschaft, sonder auch einer ihrer größten Stromverbraucher.
Heutige Rechenzentren sind nicht nur die Schaltzentrale der Informationsgesellschaft, sonder auch einer ihrer größten Stromverbraucher.Getty Images

Viele Unternehmen schmücken ihre Produkte mit „Green IT“. Doch so sehr daraus ein Hype geworden ist, so wichtig ist es für die IKT-Branche. Für Hochschulabsolventen ergeben sich spannende Karrierechancen.

Natürlich, sagt Joseph Reger, sei „Green IT“ ein Modewort. So wie „Nachhaltigkeit“. Oder „Energieeffizienz“. Doch so inflationär das Begriffspaar von der „grünen Informationstechnologie“ auch verwendet wird: Reger sieht in dem vermeintlichen Hype um den Begriff einen Vorteil. Der Chief Technology Officer des japanischen Technologieriesen Fujitsu in Deutschland ist da ganz Physiker: Für den Planeten, sagt Reger, sei es doch egal, warum weniger Energie verbraucht werde. Ob die Leute nun einsichtig sind oder noble Gedanken verfolgen, damit reich werden wollen oder einfach nur einem Hype erliegen, „das spielt am Ende keine Rolle, Hauptsache, der positive Effekt kommt überhaupt zustande“.

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