Grundlagenforschung : Brachliegendes Potential für die Wirtschaft

Deutsche Universitäten brillieren in der Grundlagenforschung. Doch die deutsche Wirtschaft tut sich oft schwer, diesen Wissensschatz zu heben. Ausgründungen von Start-ups sind rar. Das soll sich nun ändern.
Die Geschichte von Deutschlands wertvollstem Start-up beginnt weder in einem schicken Café in Berlin Mitte noch in einem berühmten Start-up-Inkubator. Die Geschäftsidee des Software-Unternehmens Celonis kommen dem Mathematik-Studenten Alexander Rinke, dem Informatik-Studenten Martin Klenk und dem Wirtschaftsinformatik- und Finanzmathematik-Studenten Bastian Nominacher an der Technischen Universität München (TUM). Die Drei arbeiten während des Studiums bei der studentischen Unternehmensberatung der Universität, haben dort den Auftrag, die IT-Prozesse des bayrischen Rundfunks zu optimieren – keine leichte Aufgabe.
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