Digitalisierung :
Irgendwas mit Daten

Von
Johanna Schiele
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Geschüttelt oder gerührt? Data-Scientists, die geschickt im Umgang mit riesigen Datenmengen sind, sind äußerst gefragt.
Geschüttelt oder gerührt? Data-Scientists, die geschickt im Umgang mit riesigen Datenmengen sind, sind äußerst gefragt.Nina Hewelt

Sie sind die neuen Lieblinge der Arbeitgeber. Datenwissenschaftler sollen die Geschäftsmodelle der Zukunft entwickeln. Was aber macht ein „Data Scientist“ genau, und was muss er dafür können?

Die Entwicklung scheint kein Tempolimit zu kennen. Im Jahr 2016 werden 9000 Exabyte Daten erzeugt worden sein. Das sind 9 Billionen Gigabyte oder 360 Milliarden Bluray CDs. Würde man sie übereinanderschichten, könnte man 36.000 Stapel von der Höhe des Eiffelturms errichten. Rund 90 Prozent der Computerdaten wurden allein in den letzten zwei Jahren generiert - und die Wachstumskurve verläuft exponentiell. Kein Wunder also, dass die Beschäftigung mit diesen Informationsfluten zu einem neuen und ungeheuer schnell wachsenden Berufsfeld gehört. Big Data, Smart Data, Data Mining, Data Engineering, Predictive Analytics - die Liste der Schlagworte ist lang und unübersichtlich. Da liegt es nahe, jemanden zu suchen, der den Überblick bewahrt und Licht ins Dunkel des Datendschungels bringt: den „Data Scientist“ oder Datenwissenschaftler.

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