Kasachstan :
Zahl der Toten bei Explosion in Bergwerk steigt

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Das Kohlebergwerk der kasachischen Stadt Schachtinsk, wo 32 Arbeiter bei einer Explosion im Jahr 2006 ums Leben kamen. Archivbild vom 21.09.2006.
Das Kohlebergwerk der kasachischen Stadt Schachtinsk, wo 32 Arbeiter bei einer Explosion im Jahr 2006 ums Leben kamen. Archivbild vom 21.09.2006.AFP

Ein Brand in einem Kohlebergwerk in der Industriestadt Karaganda hat mindestens 32 Menschenleben gefordert – zahlreiche weitere Bergleute werden noch vermisst. Es ist nicht das erste Unglück in einem kasachischem Bergwerk.

Bei dem schwersten Bergbauunglück seit Jahren in der zentralasiatischen Republik Kasachstan steigt die Zahl der Toten weiter. Die Rettungskräfte sprachen am Nachmittag von 32 Toten und noch 14 Vermissten. In dem Kohlebergbauschacht Kostenko im Gebiet der Industriestadt Karaganda kam es am Morgen zu einer Methangasexplosion, als sich mehr als 250 Bergleute unter Tage aufhielten, wie der Betreiber Arcelormittal am Samstag mitteilte. Die kasachischen Behörden warfen dem internationalen Stahlkonzern angesichts der neuen Katastrophe ein Versagen bezüglich der Sicherheit für die Arbeiter vor.

FAZ

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