Concorde-Gedenken : „Nach dem Absturz brach für mich eine Welt zusammen“

25 Jahre nach dem Absturz der Concorde gedenkt die ehemalige Belegschaft mit Angehörigen der Opfer bei Paris. 113 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, die meisten stammten aus NRW.
Pierre Grange erinnert sich daran, dass Brigitte Kruse eigens ihren Urlaub in Südfrankreich unterbrochen hatte, um den Flug mit 97 deutschen Kreuzfahrtreisenden zu begleiten. „Da muss man unwillkürlich an eine Fügung des Schicksals denken“, sagt er. Die Flugbegleiterin sei immer strahlend, elegant und schön gewesen, und so müsse sie auch am 25. Juli 2000 vor dem Start durch die Reihen gegangen sein und in deutscher Sprache die Aperitifwünsche der Fluggäste aufgenommen haben, sagt er und räuspert sich.
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