Ebola-Ausbruch :
Knapp 7000 erfasste Fälle in Kongo — mehr als 3000 Tote

Lesezeit:
Demokratische Republik Kongo, Bunia: Gesundheitspersonal trägt den Sarg von einer Person, die an Ebola gestorben ist.
Demokratische Republik Kongo, Bunia: Gesundheitspersonal trägt den Sarg von einer Person, die an Ebola gestorben ist.dpa

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Virus auf eine siebte Provinz aus, auch die Zahlen steigen weiter. Dennoch wächst die Hoffnung der Experten.

Beim Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind inzwischen mehr als 7000 Menschen nachweislich an dem Fieber erkrankt. Das geht aus den jüngsten Zahlen des nationalen Gesundheitsinstituts in Kinshasa hervor. Der Ausbruch hat sich demnach zudem auf eine siebte Provinz des zentralafrikanischen Landes ausgeweitet.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Stationsekretär*in (m/w/d)
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt