Nach tödlichen Bärengriffen : Gouverneur in Japan fordert Hilfe der Armee an

In diesem Jahr sind in Japan zehn Menschen durch Bärenangriffe getötet worden. Ein Gouverneur bittet nun die Armee um Hilfe. Das Leben der Bürger könne ohne deren Hilfe nicht mehr geschützt werden, sagt er.
Nach außergewöhnlich vielen tödlichen Bärenangriffen in Japan hat ein Gouverneur die Unterstützung der Armee angefordert. Das Leben der Bürger könne ohne die Hilfe der Streitkräfte nicht mehr geschützt werden, erklärte Kenta Suzuki, Gouverneur der nördlichen Präfektur Akita, am Dienstag gegenüber dem japanischen Verteidigungsminister. Seit Anfang des Jahres wurden in Japan bereits zehn Menschen durch Bärenangriffe getötet. Das ist ein neuer Höchststand.





