Päpstliche Osterbotschaft : Franziskus verurteilt Terror und „geldgierige Ausbeutung“

Vor Millionen Gläubigen vor dem Fernseher und auf dem Petersplatz prangert der Papst in seiner Osterbotschaft Kriege und menschliches Leid in aller Welt an.
„Blind“ und „grausam“: Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft den weltweiten Terror verurteilt und an die Opfer der jüngsten Anschläge erinnert. Gerade am Osterfest verspüre man „Nähe zu den Opfern des Terrorismus, jener blinden und grausamen Form von Gewalt, die nicht aufhört, unschuldiges Blut in vielen Teilen der Erde zu vergießen“, sagte der 79-Jährige am Sonntag vor Tausenden Pilgern aus aller Welt. Von der Loggia des Petersdoms aus sprach er den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“, der Stadt und dem Erdkreis.





