Nierenkrebs und Herzprobleme :
Italiens „Boss der Bosse“ stirbt in der Haft

Lesezeit:
Der italienische Mafiaboss Salvatore „Totò“ Riina 1995 in Rom während eines Prozesses
Der italienische Mafiaboss Salvatore „Totò“ Riina 1995 in Rom während eines Prozessesdpa

Er ließ morden und kidnappen, mischte im Drogenhandel mit, war 24 Jahre auf der Flucht. Viele Mafia-Geheimnisse nimmt er nun mit ins Grab. Salvatore „Totò“ Riina, einst Chef der mächtigen sizilianischen Cosa Nostra, ist tot.

Der einst meistgefürchtete Mafia-Boss Italiens ist tot. Salvatore „Totò“ Riina starb am Freitagmorgen – einen Tag nach seinem 87. Geburtstag – im Krankentrakt des Hochsicherheitsgefängnisses von Parma, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Riina hatte an Nierenkrebs und Herzproblemen gelitten. „Seine Geheimnisse hat er für immer mit ins Grab genommen“, kommentierte die Tageszeitung „La Repubblica“.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Stroke-Nurse (m/w/d)
Rems-Murr-Kliniken gGmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
MFA für Orthopädie und Unfallchirurgie (w/m/d)
Krankenhaus Barmherzige Brüder München
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Ergotherapeuten (m/w/d)
Rems-Murr-Kliniken gGmbH
Zum Stellenmarkt