Verbrechen in Hameln :
Steckt ein Sorgerechtsstreit hinter der Bluttat?

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Polizisten bewachen am Montag eine Straßenkreuzung in Hameln. Aus Angst vor Clanstreitigkeiten hatte die Polizei ihre Präsenz erhöht, nachdem ein Mann eine junge Frau an die Anhängerkupplung eines Autos gebunden und rund 250 Meter weit geschleift hatte.
Polizisten bewachen am Montag eine Straßenkreuzung in Hameln. Aus Angst vor Clanstreitigkeiten hatte die Polizei ihre Präsenz erhöht, nachdem ein Mann eine junge Frau an die Anhängerkupplung eines Autos gebunden und rund 250 Meter weit geschleift hatte.dpa

Die Frau, die am Sonntag von ihrem früheren Mann fast zu Tode gequält wurde, hatte zuvor das alleinige Sorgerecht für das gemeinsame Kind beantragt. Unterdessen werden weitere grausame Details der Tat bekannt.

Nach der Gewalttat von Hameln werden immer weitere Details über das Vorgehen des 38 Jahre alten Nurretin B. bekannt. Der kurdische Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit soll seine frühere Lebensgefährtin Kader K., auch sie eine Kurdin mit deutschem Pass, am Sonntagabend mit einem Seil an seinem Auto festgebunden und dann durch mehrere Straßen geschleift haben. Auch soll der gemeinsame Sohn der beiden mit im Wagen gesessen haben, als sein Vater seine Mutter fast zu Tode quälte.

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