Ehemaliger EZB-Präsident : Trichet sieht Euroraum reif für Erweiterung

In seiner Amtszeit sind der Gemeinschaftswährung fünf Staaten beigetreten. Die Erweiterung zu diesem Zeitpunkt werde den Euro stärken, sagt der ehemalige Notenbankchef Jean-Claude-Trichet.
Der Eurobeitritt Kroatiens zum 1. Januar ist nach Ansicht des ehemaligen EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet ein gutes Signal. Er sei sehr froh gewesen, dass er in seiner Zeit als EZB-Präsident fünf neue Länder im Euroraum habe begrüßen dürfen, sagte Trichet im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. „Von 12 auf 17. Heute sind wir 19 Länder im Euroraum. Und wir werden noch zahlreicher. Europa ist dabei, Geschichte zu schreiben.“ Kroatien wird als 20. Land den Euro einführen.





