Ehemaliger EZB-Präsident :
Trichet sieht Euroraum reif für Erweiterung

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Wacher Beobachter: Jean-Claude Trichet begegnete seiner Nachnachfolgerin Christine Lagarde im November auf einem Kongress in Frankfurt.
Wacher Beobachter: Jean-Claude Trichet begegnete seiner Nachnachfolgerin Christine Lagarde im November auf einem Kongress in Frankfurt.dpa

In seiner Amtszeit sind der Gemeinschaftswährung fünf Staaten beigetreten. Die Erweiterung zu diesem Zeitpunkt werde den Euro stärken, sagt der ehemalige Notenbankchef Jean-Claude-Trichet.

Der Eurobeitritt Kroatiens zum 1. Januar ist nach Ansicht des ehemaligen EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet ein gutes Signal. Er sei sehr froh gewesen, dass er in seiner Zeit als EZB-Präsident fünf neue Länder im Euroraum habe begrüßen dürfen, sagte Trichet im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. „Von 12 auf 17. Heute sind wir 19 Länder im Euroraum. Und wir werden noch zahlreicher. Europa ist dabei, Geschichte zu schreiben.“ Kroatien wird als 20. Land den Euro einführen.

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