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Geldanlage für Kinder : Früh spart, wer reich werden will

Was müssen Pflegeeltern leisten? Wir haben mit einer langjährigen Pflegemutter gesprochen. Bild: Getty

Mäusekonten, Baby-Sparbücher oder Biene-Maja-Schutzbriefe: Gerade am Weltspartag sollen Eltern zum Sparen für ihre Kinder verführt werden. Doch der Ertrag ist nicht der Rede wert – es gibt bessere Möglichkeiten.

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          Wie wäre es mit einem „Hipp Mein Baby Sparbuch“? Oder dem „Mäusekonto“? Oder doch besser ein „Biene-Maja-Schutzbrief“? Mangelnde Kreativität kann man den Banken nicht vorwerfen, wenn es gilt, Großeltern und Eltern das Sparen für die Kinder nahezubringen.

          Dyrk Scherff

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Gerade jetzt zum Weltspartag ist das wieder ein Thema in den Familien. Schließlich sollen die Geldschenke der Verwandten an die Kinder nicht einfach unverzinst im Sparschwein landen. Spätestens an Weihnachten wird das wieder aktuell. Im Frühjahr naht dann schon die Konfirmations- und Kommunionssaison. Und irgendwann gibt es immer einen Geburtstag. Dazwischen wird immer wieder mal überlegt, wie man jeden Monat mit kleinen Summen vorsorgen kann, um irgendwann Führerschein und vielleicht das Studium finanzieren zu können. Kurzum: Sparen für die Kinder und Enkel ist ein Dauerthema.

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