Vereinigte Staaten : Wahlergebnis drückt Dollarkurs

Der mehr oder weniger erwartete Wahlausgang in Amerika macht sich an den Finanzmärkten wenig bemerkbar. Längerfristig befürchten Volkswirte für Deutschland eher negative Auswirkungen.
Die sich abzeichnende Niederlage der Republikaner bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus setzt dem Dollar am Mittwoch zu. Der Dollar-Index, der den Wert des "Greenback" im Vergleich zu sechs anderen fiel bis auf 95,8970 Punkte und liegt aktuell nur wenig darüber. Vergangene Woche hatte er mit 97,20 Zählern noch den höchsten Stand seit 16 Monaten erreicht. Der Euro notierte fester bei 1,1455 Dollar, nachdem er vor Handelsbeginn in den Vereinigten Staaten am Dienstag noch bei 1,14 Dollar gelegen hatte.





