Japanischer Aktienmarkt : Ein Kodex zur Freude der Aktionäre

Viele japanische Unternehmen schotten sich mit „Giftpillen“ gegen Übernahmen ab. Darunter sind bekannte Namen.
Als Japan vor vier Jahren den Aktienindex JPX-Nikkei-400 einführte, war er das glänzende Aushängeschild der Abenomics. Ein Index der besten Unternehmen, die sich an Regeln der guten Unternehmensführung halten, Anteilseigner belohnen und ihr Kapital, gemessen unter anderem am Betriebsgewinn, effizient einsetzen. Ein Index, der Kapitalgebern ein neues, anlegerorientiertes Japan zeigen und börsengehandelten Unternehmen als Ansporn dienen sollte. Doch nach vier Jahren ist der Glanz dahin.





