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Warum 2020 ein besseres Jahr für Börsengänge werden könnte

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Der schwäbische Softwarekonzern Teamviewer ist eines von drei Unternehmen, die 2019 den Gang an die Frankfurter Börse wagten.
Der schwäbische Softwarekonzern Teamviewer ist eines von drei Unternehmen, die 2019 den Gang an die Frankfurter Börse wagten.EPA

Nur drei Unternehmen haben sich 2019 auf das Frankfurter Parkett gewagt. Nun gehen die Blicke gen Riad – und auf das kommende Jahr.

Es gibt sie noch, die richtig großen Börsengänge. An diesem Mittwoch soll der staatliche saudi-arabische Ölkonzern Aramco an der Börse Riad sein Debüt geben und wird nach Angaben einer der begleitenden Banken das Weltrekord-Gesamtvolumen von 29,4 Milliarden Dollar einbringen. Neben den eigentlich angebotenen Anteilen im Volumen von 25,6 Milliarden Dollar würden sämtliche für die Mehrzuteilungsoption, den sogenannten Greenshoe, reservierten Papiere verkauft. Vom bisherigen Rekordhalter, dem chinesischen Internetkonzern Alibaba, würde sich Saudi Aramco damit noch einmal deutlich abheben. Spekuliert worden war über diesen Börsengang schon seit Jahren. Nun scheinen die Saudis ihn aber tatsächlich in die Tat umzusetzen – und das Jahr der Börsengänge in aller Welt bekommt ganz zum Schluss noch einmal einen kräftigen Paukenschlag.

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