„Tatort“ aus Ludwigshafen :
Wer weiß schon, was echt ist?

Von
Heike Hupertz
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Lena Odenthal (Ulrike Folkerts, rechts) und Johanna Stern (Lisa Bitter) haben es mit einem bitteren Fall zu tun.
Lena Odenthal (Ulrike Folkerts, rechts) und Johanna Stern (Lisa Bitter) haben es mit einem bitteren Fall zu tun.SWR

Aktuell, relevant, generationenübergreifend diskussionswürdig: „Avatar“ beschäftigt sich mit dem Thema Cybergrooming. Es ist der beste Odenthal-„Tatort“ seit Langem.

Zahlreiche Abschiede und Ausstiege gab es im vergangenen Jahr im „Tatort“, gibt es weiter. Gestorben wird ja immer. Was einerseits der Verjüngungsoffensive der Sender dient. Jüngere Kollegen stehen schon in den Ermittlungs-Startlöchern, die älteren pflegen ihre Wunden. Oder werden gewaltsam eliminiert. Vorbei anscheinend die Zeiten, als das ZDF seinen „Ein Fall für zwei“-Haudegen Josef Matula (Claus Theo Gärtner) zum Schluss über eine Frankfurter Brücke in den Sonnenuntergang stiefeln ließ.

FAZ

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