Phänomen Pokemon Go! :
Kinder, geht zum Spielen doch an die frische Luft!

Lesezeit:
Bin da, kommt ihr auch? Rudelspielen in Sydney kurz nach dem Launch der App in Australien. In Deutschland herrschen mittlerweile ähnliche Zustände.
Bin da, kommt ihr auch? Rudelspielen in Sydney kurz nach dem Launch der App in Australien. In Deutschland herrschen mittlerweile ähnliche Zustände.AFP

Was ist das nun schon wieder für ein Hype? Nintendos „Pokemon Go“ macht die Welt zum Ort für virtuelle Schnitzeljagden. Der Selbstversuch zeigt: Das hat nur positive Effekte.

Man hatte ja schon kurz Angst, den Zivilisationskritikern gingen die Themen aus. Gut, dass „Pokemon Go“ erfunden wurde, das Nintendo-Spiel, das Millionen Menschen weltweit dazu bringt, mit ihren Smartphones durch die Straßen zu laufen und virtuelle Monster mit virtuellen Bällchen zu bewerfen. Für viele Zeitgenossen ein willkommener Anlass, Augenbrauen hochzuziehen und sich zu distinguieren. Aber wenn man dieses Phänomen kritisieren will, dann qualifiziert. Einzuwenden gäbe es einiges in Sachen Datenschutz. Will man sein Bewegungsprofil an die Entwicklerfirma weitergeben? Wie groß ist der Zugriff auf das Google-Konto, mit dem die meisten Nutzer sich anmelden, wirklich? Und warum kümmern solche Fragen kaum jemanden, der Monster fangen will?

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Oberarzt (m/w/d) in der Radiologie
Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Account Manager (w/m/d)
Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt