Phänomen Pokemon Go! : Kinder, geht zum Spielen doch an die frische Luft!

Was ist das nun schon wieder für ein Hype? Nintendos „Pokemon Go“ macht die Welt zum Ort für virtuelle Schnitzeljagden. Der Selbstversuch zeigt: Das hat nur positive Effekte.
Man hatte ja schon kurz Angst, den Zivilisationskritikern gingen die Themen aus. Gut, dass „Pokemon Go“ erfunden wurde, das Nintendo-Spiel, das Millionen Menschen weltweit dazu bringt, mit ihren Smartphones durch die Straßen zu laufen und virtuelle Monster mit virtuellen Bällchen zu bewerfen. Für viele Zeitgenossen ein willkommener Anlass, Augenbrauen hochzuziehen und sich zu distinguieren. Aber wenn man dieses Phänomen kritisieren will, dann qualifiziert. Einzuwenden gäbe es einiges in Sachen Datenschutz. Will man sein Bewegungsprofil an die Entwicklerfirma weitergeben? Wie groß ist der Zugriff auf das Google-Konto, mit dem die meisten Nutzer sich anmelden, wirklich? Und warum kümmern solche Fragen kaum jemanden, der Monster fangen will?





