Ausstellung in der Schirn : Die Evolution frisst ihre Kinder
Eine übermäßige Perversion, von der man sich als Besucher nicht abwenden kann: Nathalie Djurberg spielt in der Schirn mit Urängsten, Hans Berg untermalt tonal.
Die Frankfurter Schirn-Kunsthalle wirft den Besucher derzeit in einen Höllenpark, der wie ein dreidimensionales Hieronymus-Bosch-Gemälde wirkt, ein Garten der Lüste und Laster zum Durchwandern. Ist man anfangs noch gestimmt, diesen Parcours des Grauens möglichst schnell zu absolvieren, fesselt das Abgründige zunehmend, und man verliert sich.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.


