Goyas Briefe : Mal gab er sich spielerisch, dann wieder obszön

Er suchte die Wahrheit des psychischen Erlebens: Ein Band versammelt mehr als hundertfünfzig Briefe Francisco de Goyas in neuer Übersetzung.
Dieser Band ist schön anzuschauen und reich illustriert, mehr als hundert Abbildungen in Farbe hat er zu bieten. Er liefert 155 Briefe in Neuübersetzung, also etwa die Hälfte der überlieferten Briefe des 1746 geborenen Künstlers Francisco de Goya. Der Schwerpunkt liegt auf den zumeist frühen Briefen an den engen Freund Martín Zapater, mit dem Goya in Saragossa zur Schule gegangen ist. Der Kontakt reißt bis zu Zapaters frühem Tod 1803 nicht ab, wenn die Briefe auch nach 1792 weniger werden.
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