Richtig teure Mobilität :
Das Phänomen der Superyachten

Von
Helmut Mayer
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Auch ein mobiler Arbeitsplatz: Jeff Bezos’ Superyacht „Flying Fox“, 136 Meter lang und selbstverständlich mit Landeplatz für Hubschrauber, im Mittelmeer.
Auch ein mobiler Arbeitsplatz: Jeff Bezos’ Superyacht „Flying Fox“, 136 Meter lang und selbstverständlich mit Landeplatz für Hubschrauber, im Mittelmeer.picture alliance / AA

Protzigkeit und Diskretion lassen sich hier mühelos vereinen: Grégory Salle widmet sich in seinem Buch einer Branche, in der Anschaffungskosten von mehreren hundert Millionen Euro keine Seltenheit sind.

Superyachten haben es in den vergangenen Monaten auf die vorderen Seiten der Tagespresse gebracht, seitdem einige von ihnen, im Besitz russischer Oligarchen, im Rahmen der Sanktionen gegen das kriegführende Russland beschlagnahmt wurden. Für öffentliche Aufmerksamkeit abseits der kunterbunten Nachrichten aus der Welt der Superreichen hatten sie auch früher schon hin und wieder gesorgt, etwa dann, wenn Politiker der Einladung auf eine dieser Luxusmobilien folgten.

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