Walter Moers' neuester Roman :
Diese Uhren zeigen immer fünf vor zwölf

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Hilfreiche Schreckse: Izanea Anazazi bewohnt einen der Leuchttürme auf Eydernorn
Hilfreiche Schreckse: Izanea Anazazi bewohnt einen der Leuchttürme auf EydernornWalter Moers

Seit mehr als zwanzig Jahren führt Walter Moers uns in seine Welt Zamonien. Jetzt erscheint mit „Die Insel der Tausend Leuchttürme“ ein düsteres Seestück.

Schon die Überfahrt ist entsetzlich, die folgenden Tage auf der Insel Eydernorn halten für den Dichter Hildegunst von Mythenmetz befremdliche Erlebnisse bereit – vom superteuren ekelhaften „Dünenwein“ über die extra schief gebauten Häuser der Hafenreihe bis zum golfähnlichen Nationalsport „Kraakenfieken“ –, und die Insulaner scheinen vor dem Kurgast ein großes Geheimnis zu bewahren. Mythenmetz’ Forscherdrang stacheln diese Hindernisse nur an. Die „Insel der tausend Leuchttürme“, wie Eydernorn auch genannt wird, nennt zwar nur 111 solcher Wegzeichen ihr eigen, die aber sind, wie der Kurgast erfährt, von je einem Genie bewohnt.

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