Krankenversicherungen : Alterung dürfte noch teurer werden

Versicherungsmathematiker haben eine Studie zu den demographischen Auswirkungen herausgebracht. Es zeigt sich: Die Private Krankenversicherung ist besser vorbereitet.
Je abstrakter man die Folgen des demographischen Wandels untersucht, desto harmloser wirken sie. Zum Beispiel zeichnet sich ab, dass im Jahr 2025 die gesetzliche Krankenversicherung rund 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen wird und im Jahr 2060 auch. Was das aber für den einzelnen Versicherten bedeutet und in welchem Ausmaß die Pflegeversicherung getroffen wird, zeigt sich erst bei genauerer Betrachtung. Deshalb haben die Versicherungsmathematiker der Deutschen Aktuarvereinigung eine Studie zu den „Auswirkungen demographischer Effekte auf die Krankenversicherung“ ausgearbeitet, die am Montag veröffentlicht wurde.
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