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Altersvorsorge :
Die Versorgungswerke für Freiberufler

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Ein Problem der Versorgungswerke: ihre Mitglieder werden zu alt
Ein Problem der Versorgungswerke: ihre Mitglieder werden zu altpicture-alliance / Eibner-Presse

Manche Berufsgruppen gelten als Besserverdienende. Das heißt aber nicht, dass sie sich keine Gedanken um ihre Renten machen müssen. Auch die Versorgungswerke für Freiberufler kämpfen mit niedrigen Zinsen.

Die Ärzte

Die Bezirksärztekammer Trier hat es und auch die Ärzte in Westfalen-Lippe - ein eigenes Versorgungswerk. Es gibt keine Berufsgruppe, die über ein so enges Netz an Versorgungswerken verfügt wie die Mediziner. Sie stellen auch die meisten Mitglieder: Rund 360.000 Ärzte sind Pflichtmitglieder der Versorgungswerke, da sie einer freiberuflichen Arbeit nachgehen - genau wie Apotheker, Rechtsanwälte und Architekten sind sie darum nicht über die gesetzliche Rentenversicherung versichert. Zwar äußern sich die einzelnen Werke nicht zu ihrer Anlagepolitik. Nach Angaben des Branchenverbandes ABV dürften aber rund 60 Prozent der Gelder in Anleihen investiert sein.

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