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Steuerhinterziehung :
Finanzbehörden nehmen Airbnb-Vermieter unter die Lupe

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Wer seine AirBnB-Einnahmen dem Finanzamt gegenüber verschweigt, hat bald vielleicht schlechte Karten.
Wer seine AirBnB-Einnahmen dem Finanzamt gegenüber verschweigt, hat bald vielleicht schlechte Karten.dpa

Die eigene Wohnung über AirBnB zu vermieten, ist für viele mittlerweile gang und gäbe. Doch die wenigsten denken daran, ihre Einnahmen aus der Vermietung auch in der Steuererklärung anzugeben. Deshalb hat der Fiskus sie nun im Visier.

Die deutschen Finanzbehörden wollen tausende Airbnb-Vermieter wegen möglicher Steuerhinterziehung überprüfen. Wie die „Wirtschaftswoche“ am Freitag berichtete, stellte Deutschland dafür ein Auskunftsersuchen an Irland, wo das weltgrößte Unterkunftsvermittlungsportal seinen Europa-Sitz hat. Das zuständige Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in Bonn habe schon eine entsprechende Gruppenanfrage nach Dublin geschickt, um die Herausgabe der Daten zu erreichen.

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