Die EU fragt ihre Bürger :
Gesünder in der Datenflut?

Lesezeit:
Medizinisches Auge à la Google: Die Kunstlinse kann den Zuckerwert messen - aber längst nicht nur das.
Medizinisches Auge à la Google: Die Kunstlinse kann den Zuckerwert messen - aber längst nicht nur das.AFP

Der Datenhunger wächst, mit Daten soll alles besser werden. Macht uns Big Data auch gesünder? Und wie verhindern, dass wir nur Datenvieh für Konzerne, Forscher und Ämter werden? Machen Sie mit im fünften Teil der EU-Umfrage.

Auf der britischen Insel ist vieles sehr speziell, im nördlich gelegenen Schottland sowieso. Die „Highland Games“ etwa, bei denen es unter anderem darum geht, Baumstämme so weit wie möglich zu werfen, haben seit einiger Zeit eine Entsprechung in einem anderen Wettbewerb: der Konkurrenz um den digitalen Weitsprung der Gesundheitssysteme. Die Schotten jedenfalls wollen ihr vom demographischen Wandel angeschlagenes Gesundheitssystem mit einer Datenoffensive retten. „Sparra“ heißt der Algorithmus, der dort von der Scotland’s Information Service Division entwickelt wurde und mittlerweile mindestens 4,2 Millionen Bürger - die große Mehrheit der Bevölkerung - mit den Krankenkassen, Ärzten, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Sozialdiensten verbindet.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt