Maserati baut E-Sportwagen : Ziemlich beste Elektriker

Maserati spürt sozialen Druck und antwortet mit zwei elektrischen Sportwagen. Im Frühsommer soll es losgehen. Und Porsche zeigen, wo der Dreizack hängt.
Aston Martin wird auf ewig mit James Bond verbunden bleiben, bei Maserati denken die Menschen an den Film „Ziemlich beste Freunde“. Zum Ausbruch aus der schicksalhaften Lethargie braucht es einen unkonventionellen Typen und einen Quattroporte mitsamt unter die Haut gehendem Achtzylinderadrenalin. Die Zukunft aber ruft nach Alternativen. Maserati spüre gesellschaftlichen Druck auf seine Kundschaft, die mit ihrem Lebensstil die Natur nicht über Gebühr belasten solle und wolle, sagt der Vorstandsvorsitzende des Mutterkonzerns Stellantis, Carlos Tavares, in einem Gespräch mit der F.A.Z. Sauberere und sichere Mobilität rücken in den Fokus, weshalb sich nun auch die italienische Luxusmarke mit erhöhter Geschwindigkeit der Elektromobilität zuwendet.


