Tanz das Ruhrgebiet
Schwofen und Malochen: In der Miniserie „Disko 76“ greift das Nachtfieber bis nach Bochum um sich. Leider ist das am Ende nur bedingt ansteckend.
Schwofen und Malochen: In der Miniserie „Disko 76“ greift das Nachtfieber bis nach Bochum um sich. Leider ist das am Ende nur bedingt ansteckend.
Bahnfahrer im Ruhrgebiet brauchen starke Nerven: Für Bauarbeiten sperrt die Bahn in den kommenden zwei Wochen den Knotenpunkt Duisburg. Der Nahverkehr wird durch Busse ersetzt, der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet.
Die Bahn fordert einmal mehr Improvisationstalent: Wegen Bauarbeiten steht vom kommenden Freitag an der Fernverkehr in vielen Städten des Ruhrgebiets bis zum 8. April still. Auch der Kölner Hauptbahnhof ist betroffen.
Im Westen und in großen Städten ist der Anteil der Niedrigqualifizierten höher als im Osten und auf dem Land. Laut einer neuen Studie hängt das vor allem mit Unterschieden in der Zuwanderung zusammen.
Er hat in Privatwohnungen und großen Hallen angefangen, jetzt ist er der neue Leiter der Ruhrtriennale: Ein Interview mit dem weltweit beschäftigten Regisseur Ivo Van Hove.
Antisemitismus an Schulen +++ Geisteswissenschaften und der Klimawandel +++ Befristete Uni-Stellen +++ Form der Proteste inakzeptabel +++ Reformbereitschaft
Die Münchner Soziologin Paula-Irene Villa Braslavsky spricht im Interview über coole Bäuerinnen, „Gender-Scheiß“ und den Gegensatz von Stadt und Land – in unseren Köpfen und in der Wirklichkeit.
Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck erklärt im Interview, warum er das Denkmal für Kardinal Hengsbach „immer für unangemessen“ hielt. Er spricht auch über eigene Fehler und die Zukunft seines Bistums.
Oft wurde der Ortsverein totgesagt, doch bis heute bildet er das Wurzelgeflecht der Parteien – das gilt besonders für die SPD. Unterwegs an der sozialdemokratischen Basis.
Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europaparlament soll die Partei in die Wahl 2024 führen. Sie gehört zum linken Flügel, weiß aber auch, wo Kompromisse nötig sind.
Nach zehnmonatigem Kampf gegen die französischen Besatzer sind viele Menschen ausgehungert und verelendet. Droht das Deutsche Reich sein wirtschaftliches Herzstück zu verlieren? Aus der Frankfurter Zeitung vom 14. November 1923.
Eine Wechselbeziehung von Altem und Neuem hat sich in dieser Region nie stabilisiert: Per Leo ist dem spezifischen Charakter des Ruhrgebiets auf der Spur.
Der Energieversorger Westfalen muss sich nach 100 Jahren neu erfinden. Auf die Hilfe der Politik vertraut Patriarch Wolfgang Fritsch-Albert dabei nicht – in Berlin finde man eh kein Verständnis mehr für den Mittelstand.
Zeppeline haben erstaunliche Fähigkeiten und benötigen besonders ausgebildete Piloten. Drei neue werden jetzt geschult, denn das Bodensee-Luftschiff bekommt eine zusätzliche Basis im Ruhrgebiet.
Nordrhein-Westfalen testet neue Wege im Sozialwohnungsbau. Im Ruhrgebiet kommen die bezahlbaren Unterkünfte erstmals aus dem 3-D-Drucker.
Deutschland befindet sich in der Gefahr, an einer Vielzahl von Problemen zu ersticken. In dieser Situation versuchen die Kommunisten, einen Generalstreik zu provozieren. Aus der Frankfurter Zeitung vom 26. Oktober 1923.
Der Gedanke vom sozialen Aufstieg war immer auch ein Leitmotiv des Fußballs im Revier. Eine sehenswerte Ausstellung in Essen lässt Geschichten aus mehr als hundert Jahren aufleben.
Vorstandschef Miguel López mischt Thyssenkrupp auf. Der krisengeschüttelte Traditionskonzern soll endlich die Kurve kriegen.
Die Rechte will mit Frankreich brechen und verspricht eine spätere Rückholung der besetzten Gebiete. Vertreter der Volkspartei unterstützen eine solche verantwortungslose Politik. Aus der Frankfurter Zeitung vom 6. Oktober 1923.
Über die ganzen Herbstferien hinweg müssen sich Fernreisende und Pendler in NRW auf reichlich Verspätungen im Zugverkehr einstellen. Hintergrund sind Bauarbeiten.
Auf dem Dach eines Logistikzentrums der Metro im Ruhrgebiet wird jetzt sehr viel Strom erzeugt. Der Betrieb einer Solaranlage wird zumindest für manche Betriebe immer attraktiver.
In 14 Kirchen zwischen Hochheim und Lorch wird die außergewöhnliche Ausstellung „LICHTreich“ des im Ruhrgebiet beheimateten Künstlers Ludger Hinse gezeigt.
Der Markt für Lebensmittellieferdienste steckt in der Krise. Aldi Süd wagt nun dennoch einen Vorstoß.
Mitunter nahm die Propaganda geradezu pornographische Züge an: Eine Essener Ausstellung widmet sich der Ruhrbesetzung von 1923 bis 1925. An der Identitätsbildung der Region hatte diese Zeit erheblichen Anteil.
Nach Massenschlägereien in Essen und Castrop-Rauxel will Nordrhein-Westfalens Innenminister durchgreifen. Die Polizei hat ihre Präsenz massiv verstärkt und die Identitäten von mehr als hundert Beteiligten festgestellt.
Per WhatsApp, Snapchat und SMS sollen die mutmaßlichen Täter ältere Leute dazu gebracht haben, Onlineüberweisungen zu tätigen. Zwei Verdächtige nahm die Polizei bei einer Razzia im Ruhrgebiet fest.
Die Steag, einst größter Steinkohleverstromer Deutschlands, hat längst einen grünen Geschäftsbereich, genannt Iqony. Dort sollen auch wasserstofffähige Gaskraftwerke angesiedelt werden.
Bei ihm gingen wissenschaftliche Kompetenz und bürgerschaftliches Engagement Hand in Hand: Zum Tod des Industriedenkmalpflegers Walter Buschmann.
Ein Macher, der wenig Wert auf Äußerlichkeiten legte: Er war ein prominenter Germanist, schrieb eine scharfzüngige Zeitungskolumne und leitete den Klartext-Verlag. Nun ist Ludger Claßen im Alter von siebzig Jahren gestorben.
Seit Ende 2021 war die Balkenbrücke komplett für den Verkehr gesperrt. Die wichtige A45, die das Ruhrgebiet mit dem Raum Frankfurt verbindet, war unterbrochen. Bis Ende 2026 soll nun ein Neubau entstehen.
Die Bilanz der Ruhrbesetzung enthält vor allem Passivposten. Die Wirtschaft leidet, und die Inflationsrate steigt stark. Aus der Frankfurter Zeitung vom 15. April 1923
Französische Soldaten schießen in Arbeitermassen. Der Versuch, Deutschland für den Vorfall verantwortlich zu machen, wird scheitern. Aus der Frankfurter Zeitung vom 3. April 1923
Die SPD in Nordrhein-Westfalen ist ihren Wählern zu links. Das könnte auch für Olaf Scholz zum Problem werden. Ohne Nordrhein-Westfalen kann seine Partei keine Wahlen gewinnen.
Die Osterferien stehen vor der Tür und die Deutsche Bahn sperrt wichtige Strecken wegen Bauarbeiten. Der ADAC rechnet ohnehin mit Staus im Oster-Reiseverkehr. Wo es besonders voll werden könnte.
Ohne Wasserstoff wird die grüne Transformation scheitern und Deutschland kein Industrieland bleiben. Der Bedarf ist riesig, die Zeit wird knapp. Szenen aus einem Land im Umbruch.
Bis zu 200 Fans aus Dortmund und Essen sollen kürzlich Anhänger des FC Schalke 04 angegriffen haben. Nun steht das Derby zwischen den Königsblauen und dem BVB bevor. Die Polizei durchsucht 25 Gebäude.