Carlos Alcaraz besiegt Novak Djokovic und wird damit zum jüngsten Sieger aller Grand-Slam-Turniere. Weil er zeigt, dass er auch anders gewinnen kann – und sein Lächeln klug dosiert.
Elena Rybakina schert sich wenig darum, dass sie für viele ein Rätsel ist. Das gilt auch für ihre Zusammenarbeit mit Trainer Stefano Vukov, dessen Methoden vielen in der Tennisbranche Sorgen bereiten.
Erst nach fünfeinhalb Stunden steht der Sieger fest: Zverev und Alcaraz liefern sich eines der denkwürdigsten Matches in der Geschichte der Australian Open. Am Ende nimmt das Spiel eine kaum mehr für möglich gehaltene Wendung.
Dem serbischen Grand-Slam-Rekordsieger gelingt ein spektakulärer Sieg gegen den Titelverteidiger. Djokovic folgt Alcaraz ins Endspiel der Australian Open.
Plant Serena Williams etwa ein Comeback als Tennisspielerin? Ihre Reaktion auf die Frage im amerikanischen Frühstücksfernsehen ist jedenfalls vielsagend. Andere haben ihr Urteil längst gefällt.
Mit 38 Jahren steht Novak Djokovic im Halbfinale der Australian Open, weil ihm bisher fast alles in Melbourne in die Karten spielt. Hat er aber auch gegen Jannik Sinner noch ein Ass im Ärmel?
Aryna Sabalenka besiegt in einem einseitigen Spiel bei den Australian Open die Ukrainerin Jelina Switolina. Nun steht sie zum vierten Mal in Serie im Endspiel. Und trifft dort auf eine alte Bekannte.
Der Jannik-Sinner-Effekt wirkt. In Italien nimmt der Tennisverband mehr ein als der Fußballverband. In kürzester Zeit ist das Land zur führenden Nation geworden. Was können die Deutschen lernen?
Alexander Zverev hat die nächste Chance, endlich Grand-Slam-Sieger zu werden. In Melbourne hat er gezeigt, dass er sich weiterentwickelt hat – vor allem nach den Matches.
Wenn es um ihren Tennisstar Novak Djokovic geht, verstehen Serben keinen Spaß. Sie wittern schon einen Verstoß gegen die Menschenrechte, wenn sich ein TV-Journalist im Ton vergreift.
Danielle Collins wird bei den Australian Open ausgebuht und heizt das Publikum weiter an. Danach erweitert sie den Endlichsagtsmaleine-Kanon auf erfrischend undiplomatische Weise.
Tennisspiele bei den Australian Open enden oft erst in der Nacht. Damit lässt sich für die Veranstalter viel Geld verdienen, es schadet aber den Beteiligten und verzerrt den Wettbewerb.
Vor einem Jahr hatte er sich bei den Australian Open verletzt. An diesem Sonntag wird Rafael Nadal wieder auf der Tennis-Tour spielen. Man kann ihm nur wünschen, dass das gut ausgeht.
Der amerikanische Tennisprofi Ben Shelton fühlt sich bei den Australian Open wie in einer anderen Welt. Der Grand-Slam-Trip eröffnet ihm ganz neue Einsichten – nicht nur im Geldbeutel.
Nach der unseligen Saga um Novak Djokovic entwickeln sich die Australian Open noch zu einem großen Fest – für fast alle. Doch beim Finale mit Rafael Nadal wird an einen tiefen Schatten erinnert.
Tennis lebt gut von und mit Spaßspielern wie Nick Kyrgios. Doch das Trara mindert die Leistung. Und sinkt das sportliche Niveau, bleibt das traditionelle Publikum weg. Wer kann das ernsthaft wollen?
Australische Beamte und Regierungspolitiker fühlen sich von Djokovic geprellt. Sie halten sich die Möglichkeit der Ausweisung offen, während der serbische Tennisstar in Melbourne trainiert.
Die Profitennisorganisation wirft den australischen Behörden angesichts der Debatte rund um Novak Djokovic mangelnde Klarheit vor. Der Streit um den Visumsentzug sei schädlich für das Wohlergehen des Weltranglistenersten.
Prominenz, die nötigen Mittel und ein Richter mit Rückgrat: Novak Djokovic konnte vor Gericht punkten – doch nach seinem juristischen Sieg bleiben etliche Fragen offen.
Pfefferspray gegen Sympathisanten des Serben, Kritik und Beistand von Tennisprofis: Der Fall Novak Djokovic geht in die nächste Runde. Es gibt dabei die ganze Bandbreite an Reaktionen.
Australiens Einwanderungsminister Hawke denkt länger nach, ob er von seinem persönlichen Recht Gebrauch macht, Djokovics Visum wieder aufzuheben. Unterdessen wird ein anderer Tennisprofi positiv getestet.
Der serbische Tennis-Star hat den Rechtsstreit überraschen gewonnen. Richter Anthony Kelly ordnete seine sofortige Entlassung aus dem Abschiebehotel an.
Der Entzug des Visums ist aufgehoben: Ein australischer Richter hat dem Einspruch des Tennisprofis stattgegeben. Nun darf Djokovic doch an den Australian Open teilnehmen. Es sei denn, ein Minister legte Veto ein.
Vor der Gerichtsverhandlung, bei der über Novak Djokovics Einreise entschieden wird, geben die australischen Behörden ein schlechtes Bild ab. Doch auch der serbische Tennis-Star gerät in Erklärungsnot.
Der zuständige Richter hält weiterhin an dem angesetzten Termin der Gerichtsanhörung fest. Die australische Regierung hatte beantragt, die Verhandlung auf Mittwoch zu verschieben.
Die australische Regierung will die Gerichtsverhandlung über eine mögliche Abschiebung des Tennis-Stars Novak Djokovic kurzfristig verschieben. Das Gericht lehnt ab. Der
Novak Djokovic führt in seiner Tenniskarriere drei große Kämpfe. Den ersten hat er gewonnen. Im zweiten hat er es auch sehr weit gebracht. In seinem dritten Kampf hat er jetzt offenbar aufgegeben.
Der frühere Trainer von Novak Djokovic verteidigt den serbischen Tennisstar: „Nur weil man sich nicht impfen lässt, ist man nicht automatisch ein schlechter Mensch.“
Warum sollte Novak Djokovic eine Ausnahmegenehmigung für die Einreise nach Australien bekommen? Nun werden Unterlagen publik, die auf einen Grund hindeuten. Es bleiben dennoch einige Fragen offen.
Die Tschechin Renata Voracova landete wie Novak Djokovic nach ihrer Anreise zu den Australian Open in einem Quarantäne-Hotel. Nun klagt sie in drastischen Worten über die Bedingungen.
Ich gegen alle. Das ist die Mentalität, die Novak Djokovic als Sportler stark macht, ihn nun aber als Privatperson in die Bredouille bringt. Die reine Opferrolle ist jedenfalls nicht haltbar.
Politik und Boulevard in Serbien machen aus dem Fall um Novak Djokovic einen zwischenstaatlichen Skandal. Daran lässt sich eine Art Psychogramm des Balkanstaates zeichnen. Es geht auch um dolchstoßähnliche Verschwörungsmythen.
Australien annulliert ein zweites Visum – von einer Tennisspielerin, die schon seit Wochen im Land ist. Novak Djokovic wartet auf seinen Richterspruch. Hat er keinen Erfolg, bekommt er neue Probleme.
Novak Djokovic sitzt im Hotel fest, Serben protestieren, Australiens Behörden weisen Vorwürfe zurück – der Fall des Tennisstars sorgt weiter für große Aufregung. Kritik kommt auch von zwei Deutschen.
Der Vater des Tennisspielers sieht seinen Sohn gekreuzigt – und vergleicht ihn mit Jesus. In Serbien versammeln sich Demonstranten, die gegen eine mögliche Abschiebung von Djokovic protestieren.
An seinem Unglück trägt Novak Djokovic selbst einen Anteil. Der Tennisstar steckt in einem Sumpf, aus dem er sich allein nicht wird befreien können. Doch auch die Australier müssen aus der Affäre lernen.
Novak Djokovic wird in Australien bei der Einreise festgesetzt. Serbiens Präsident protestiert, sein Vater droht, die Anwälte klagen. Der Fall wird zum Politikum. Wer hat Schuld an dem Chaos?
Der wohl ungeimpfte Tennis-Star Novak Djokovic darf derzeit nicht nach Australien einreisen – trotz einer vermeintlich erteilten Ausnahmeerlaubnis. Zwei Rivalen beziehen Stellung – einer hat kein sonderlich großes Mitleid.
Der serbische Tennis-Star will seinen Impfstatus nicht offenlegen. „Regeln sind Regeln. Und es gibt keine Sonderfälle“, sagte der australische Ministerpräsident Scott Morrison.
Novak Djokovic muss in einem Hotel auf seinen Rückflug warten. Er wollte trotz unklarem Impfstatus mit einer medizinischen Ausnahmegenehmigung bei den Australian Open antreten, doch gleich am Flughafen wurde er abgewiesen.
In Australien ist die Entrüstung wegen Novak Djokovics Ausnahmeerlaubnis zur Einreise für die Australian Open trotz unklarem Impfstatus groß. Nach seiner Ankunft lassen ihn die Behörden nicht einreisen.