Ahnenschädel der Māori :
Rückgabe als Akt der Heilung und der Versöhnung

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Verborgen: In diesem Karton lagerte der Toi Moko genannte Ahnenschädel während der Übergabe an eine Delegation aus Neuseeland
Verborgen: In diesem Karton lagerte der Toi Moko genannte Ahnenschädel während der Übergabe an eine Delegation aus Neuseelanddpa

Das Museum Wiesbaden hat einen Māori-Ahnenschädel zurückgegeben. Eine Delegation des staatlich neuseeländischen Repatriierungsprogramms überführt den Toi Moko in die Heimat.

Fast 200 Jahre war er im Museum Wiesbaden, nun darf er wieder in die Heimat zurückkehren: In einer feierlichen, von Gesängen und Gebeten begleiteten Zeremonie hat eine Delegation des staatlich neuseeländischen Repatriierungsprogramms „Karanga Aotearoa“ am Te Papa Tongarewa Nationalmuseum einen menschlichen Schädel im Museum Wiesbaden entgegen genommen, um ihn nach Neuseeland zurück zu bringen. Der Toi Moko, ein tätowierter Ahnenschädel der Māori, befand sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts in der Sammlung des Museums.

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