Reform im Verkehrswesen : Schlechter Anfang

Um Finanzierung, Planung und Bau von Straßen soll sich künftig eine Bundesgesellschaft kümmern. Der momentane Stand schafft Verunsicherung bei denen, die diese Aufgaben bisher übernehmen.
Marode Brücken, beschädigte Straßen, Stau allüberall. Endlich ist die Politik aufgewacht und hat erkannt, dass sie die Verkehrswege nicht dem Verfall preisgeben darf. Der Bund will nun mehr Geld als bisher ins Verkehrswesen pumpen: 14 Milliarden Euro noch bis 2018, bis 2030 satte 270 Milliarden. Das Dumme ist nur, dass die Bundesländer den Milliardensegen gar nicht vollständig nutzen können. Es fehlt ihnen derzeit an baureifen Projekten.






