Sanierung der U-Bahn :
Die Hälfte ist geschafft

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Maloche: In Eschersheim zerschneiden die Gleisbauer mit Schweißbrennern die alten Schienen in Stücke.
Maloche: In Eschersheim zerschneiden die Gleisbauer mit Schweißbrennern die alten Schienen in Stücke.Wolfgang Eilmes

Noch drei Wochen, dann fahren die U-Bahnen auf der A-Linie wieder. Fünf Jahrzehnte nach Eröffnung der Strecke ist eine grundlegende Erneuerung unverzichtbar.

Die Hälfte ist geschafft: Noch einmal drei Wochen, dann fahren wieder U-Bahnen auf Frankfurts wichtigster Strecke, der A-Linie. Mit der Erneuerung der Schienen, der Strom- und Kommunikationsleitungen und der Oberleitungen liegt die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF), der Betreiber der U-Bahn, im Zeitplan. Knut Müller, der Chef des Gleisbaus, ist optimistisch: „Wir erwarten, dass die Arbeiten pünktlich beendet werden.“ Nach den Sommerferien müssen die Fahrgäste nicht mehr an der Konstablerwache und an den Bushaltestellen entlang der Eschersheimer Landstraße auf den Schienenersatzverkehr warten.

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