Neuer Hochschulpakt :
Wie die hessischen Unis jetzt sparen müssen

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Ganz ohne Geld müssen die hessischen Hochschulen auch künftig nicht auskommen. Aber zumindest in den nächsten Jahren muss gespart werden.
Ganz ohne Geld müssen die hessischen Hochschulen auch künftig nicht auskommen. Aber zumindest in den nächsten Jahren muss gespart werden.Maximilian von Lachner

Der neue hessische Hochschulpakt zwingt zu Einschnitten: 30 Millionen Euro weniger gibt es im nächsten Jahr. Stellenstreichungen und Schließungen von Studiengängen sind unvermeidlich. Einen Fehler aber dürfen die Unis nicht machen.

Sie klingt fast schon wie Selbstbeschimpfung, die Überschrift der Pressemitteilung, die vier Hochschulen aus dem Rhein-Main-Gebiet am vergangenen Donnerstag verschickten: „Hessischer Hochschulpakt schwächt Wirtschaft und Gesellschaft“. Einen „mutlosen Pakt“ hätten sie unterschrieben, attestieren sich die Präsidien von Goethe-Uni und TU Darmstadt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie Frankfurt University of Applied Sciences. Die Rechtfertigung folgt im zweiten Teil der Unterzeile: Man habe dies getan, „um handlungsfähig zu bleiben“.

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