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Oper Frankfurt : Spielbeginn vielleicht im Juni

Noch ist Leere: Hans-Georg Will, Orchesterwart Frankfurter Opern- und Museumsorchester, steht im Orchestergraben in der Oper Frankfurt Bild: Lucas Bäuml

Wenn alles gutgeht, wollen sie bald wieder spielen. Elf Premieren sind geplant. Das Programm 2021/22 der Oper Frankfurt.

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          Dass der Inzidenzwert in der Stadt just zur Vorstellung des Spielplans der Oper für die kommende Saison 2021/22 knapp unter den Grenzwert von 100 gesunken war, hat Intendant Bernd Loebe am Dienstag als positives Zeichen gewertet: Vielleicht werde es sogar möglich sein, den Spielbetrieb noch in der laufenden Saison wieder aufzunehmen. Frühestens könnte das vom 7. Juni an möglich sein.

          Von da an verblieben noch fünf Wochen bis zum Ende der Spielzeit. Denkbar sei zum Beispiel, die im vergangenen Jahr unter Corona-Bedingungen herausgebrachte Pergolesi-Doppelproduktion „La serva padrona“/„Stabat mater wiederaufzunehmen, sagte Loebe. Er zeigte sich sehr zuversichtlich, dass die neue Saison im September „normal“ starten könne – vor geimpften, getesteten oder genesenen Besuchern. Ob das Haus im Schachbrettmuster besetzt werde oder anders, etwa wie zuletzt im Oktober mit nur 360 Gästen, werde noch mit dem städtischen Gesundheitsamt abgestimmt.

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