Nathan Thrall : Ein Jude beschreibt das Leid der Palästinenser

Der jüdisch-amerikanische Journalist Nathan Thrall schreibt über die katastrophale Lage im Westjordanland. Im Mai wurde seine Lesung in Frankfurt noch „gecancelt“, nun konnte er doch von seinen Recherchen in der Krisenregion berichten.
Ist dieses Buch gefährlich? Sollte man eine Lesung mit dem Autor besser absagen? In Frankfurt ist das passiert: Im Mai stand im privaten Union International Club ein Vortrag des amerikanischen Journalisten Nathan Thrall auf dem Programm. Der Autor wollte dort „A Day in the Life of Abed Salama“, seine Recherche über die Folgen der israelischen Besatzungspolitik im Westjordanland, vorstellen. Doch der Club lud Thrall kurzfristig aus. „Ohne Begründung“, klagte der Journalist in mehreren Medien.
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