Im Trend als Partydroge : Kioske sollen kein Lachgas mehr verkaufen

Frei verfügbar, günstig und vermeintlich harmlos: Noch nie wurde in Frankfurt so viel Lachgas konsumiert wie derzeit. Die Gesundheitsdezernentin ruft Handel und Kioskbetreiber auf, die „Sahnekapseln“ aus dem Sortiment zu nehmen.
Derzeit konsumieren junge Frankfurter so viel Lachgas wie nie zuvor. Gesundheitsdezernentin Elke Voitl (Die Grünen) warnt vor der Partydroge und ruft Einzelhändler und Kioskbetreiber dazu auf, kein Lachgas an Minderjährige zu verkaufen oder es erst gar nicht ins Sortiment aufzunehmen. Distickstoffmonoxid ist unter anderem in Kapseln zum Aufschäumen von Sahne enthalten. Als Droge wird es aus einem gefüllten Ballon, einem Sahnespender oder auch direkt aus der Kartusche eingesogen. Der Konsum führt zu einem kurzen, starken Rausch.
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