Stadt unterstützt Carsharing : Parkplätze möglichst in Bahnhofsnähe

Wo sollen Carsharing-Autos parken? Frankfurt möchte ihnen eigene Abstellplätze zur Verfügung stellen. Doch laut Magistrat ist das rechtlich nicht möglich. Noch nicht.
Carsharing liegt seit Jahren im Trend – auch in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Allein book-n-drive, der größte Anbieter in Rhein-Main, hält zurzeit etwa 1000 Fahrzeuge im Ballungsraum bereit. Der Frankfurter Magistrat schätzt die Flotte der Carsharing-Unternehmen allein in Frankfurt auf etwa 1000 Fahrzeuge. Auf dem Markt konkurrieren in der Mainmetropole neben book-n-drive die frei abstellbaren Autos von Car2go und die stationär geparkten von Stadtmobil Rhein-Main oder von Flinkster. Eines der größten Probleme der Carsharer besteht darin, Parkplätze für ihre Flotte zu finden. Mit Ausnahme des Unternehmens Car2go, dessen Wagen überall im Stadtgebiet auf freien Parkplätzen abgestellt werden können, setzen die Unternehmen auf feste Stationen, an denen Fahrzeuge abgeholt und zurückgegeben werden können. Alle wünschen sich indes, dass die Stadt spezielle Parkplätze für Carsharing-Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum ausweist.
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