Evangelische Kirche : Beziehungsarbeit der Kirchenpräsidentin

Die künftige Kirchenpräsidentin der EKHN kommt aus der Wissenschaft. Ihre Bewerbung hat überzeugt
Sie habe sich in den vergangenen Monaten in die EKHN verliebt, hat Christiane Tietz am Samstag in ihrer Vorstellungsrede gesagt. Will man im Bild bleiben, so hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau in Gestalt der Kirchensynode ihre Liebe erwidert. Auf einen Erfolg im ersten Wahlgang hat kaum jemand wetten mögen. Das Ergebnis fiel derart deutlich aus, dass man mit ihren Konkurrenten Mitleid haben musste. Weder Pröpstin Henriette Crüwell noch Martin Mencke galten als chancenlos, wie die Stimmenzahl glauben machen könnte.
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