Falschparker in Frankfurt : Der Paketdienst fährt immer mehr Touren

Sie parken auf Radwegen, vor Einfahrten und auf der zweiten Spur. Weil es zu wenig Ladeflächen gibt, halten Lieferanten oft an verbotener Stelle. Forscher haben Ideen, die Situation zu verbessern.
Sie heißen DHL, Hermes oder UPS. Die Transportfahrzeuge dieser Paketdienste kennt jeder. Längst gehören die gelben Wagen von DHL und die braunen von UPS zum Straßenbild. Ihre Zahl scheint unaufhörlich zu steigen, seit die Deutschen Bücher, Schuhe und vieles mehr über das Internet bestellen und nach Hause schicken lassen. Mit der Zahl der Transportfahrzeuge wächst auch ihr illegales Parken: auf Rad- und Fußwegen, auf Zebrastreifen und vor Einfahrten. Vor allem aber auf der zweiten Spur.





