Nicht genug Ladestationen :
Frankfurt bei E-Mobilität schwach

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Seltener Anblick: E-Ladesäulen wie diese gibt es in Frankfurt noch nicht viele.
Seltener Anblick: E-Ladesäulen wie diese gibt es in Frankfurt noch nicht viele.Helmut Fricke

Um Frankfurts Angebot für E-Fahrzeuge zu stärken und attraktiver zu machen, empfehlen Gutachter unter anderem freies Parken für Elektroautos. Die Anzahl der Ladepunkte soll außerdem versiebenfacht werden.

Vorreiter bei der Elektromobilität sollte Frankfurt werden, so hatten es die Stadtverordneten im Rathaus Römer 2009 beschlossen. Doch daraus ist nichts geworden. Zehn Jahre nach diesem Beschluss muss man Frankfurt eher als Nachhinker bei E-Autos und der Bereitstellung von Ladeinfrastruktur bezeichnen. Die Zahl der E-Fahrzeuge und deren Anteil am Gesamtbestand liegt in der Mainmetropole unterhalb des Niveaus vergleichbarer Großstädte. Und auch bei den Ladestationen kann Frankfurt mit anderen deutschen Großstädten nicht mithalten. So steht es jedenfalls in einer von der Frankfurter Unternehmensberatung Deutsches Dialog Institut und der Karlsruher Planungsgesellschaft Inovaplan erstellten Analyse.

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