Frank Stella in Wiesbaden : Aufbruch in den Raum
Mit seinen geometrischen Bildern prägte Frank Stella die Kunstgeschichte der Nachkriegszeit: Den wichtigen Vertreter der abstrakten Malerei und Jawlensky-Preisträger zeigt das Museum Wiesbaden.
Es sind fließende Formen und ineinandergreifende Farben, sie erinnern an Wellen und Wirbel eines wilden Wassers, an zappelnde Fische, die von einem Angler aus den Fluten gezogen werden, an springende Lachse im Fluss: Seine jüngsten, im Museum Wiesbaden präsentierten Werke, die kunterbunt schillernden Arbeiten der Serie „Salmon Rivers of the Maritime Provinces“, hat Frank Stella der Region der kanadischen Halbinsel Gaspésie und den Tagen seiner Kindheit gewidmet, die er dort mit seinem Vater beim Angeln verbrachte.
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