Alte Oper Frankfurt : Bürger für Kultur

Sie ließen es richtig krachen und allen hat das gefallen: In der Alten Oper in Frankfurt feierten deren Freunde und Förderer das dreißigjährige Bestehen ihres Kreises.
Stephan Pauly, der Chef der Alten Oper, hat am Freitagabend schwer auf die Pauke gehauen. Auf Anweisung. Die kam von Klaus Albert Bauer, dem Vorsitzenden der Freunde der Alten Oper, der den drei Dutzend Musikern des „Freunde-Orchesters“ als Dirigent die Einsätze gab. Der Klangkörper hatte sich eigens für diesen Abend, an dem der Freundeskreis des Konzerthauses im Mozartsaal sein dreißigjähriges Bestehen feierte, gebildet. Was wäre die 1981 eröffnete Alte Oper ohne ihre mehr als 1500 Förderer, die sich in der Gesellschaft der Freunde zusammengefunden haben? Nur die Hälfte wert, glaubt man Pauly. „Ohne Ihre Unterstützung wäre die Alte Oper nicht denkbar“, ließ der Intendant die musikliebenden Damen und Herren wissen, die entweder als einfache Mitglieder oder als Förderer das Konzerthaus materiell und ideell unterstützen.





