Erdbeben in Myanmar : Zwei Frauen und ein Kind nach 60 Stunden gerettet

Positive Nachrichten aus dem Katastrophengebiet: Nach zweineinhalb Tagen unter den Trümmern eines Gebäudes sind zwei Frauen und ein Kind in Myanmar lebend geborgen worden.
Rund 60 Stunden nach dem schweren Erdbeben in Myanmar haben Rettungskräfte drei Verschüttete aus den Trümmern gerettet, darunter ein fünfjähriges Kind. Zudem seien eine schwangere Frau und eine 29-Jährige, die unter dem eingestürzten Hochhaus „Sky Villa Condo“ in der Stadt Mandalay begraben lagen, von chinesischen Einsatzkräften lebend gerettet worden, berichtete die Nachrichtenagentur Myanmar Now unter Berufung auf die chinesische Botschaft in Myanmar.
Die Vermissten seien am frühen Morgen (Ortszeit) entdeckt worden, hieß es. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.
In dem Bürgerkriegsland werden nach Angaben der regierenden Junta noch immer rund 300 Menschen vermisst. Mindestens 1.700 sind gestorben. Das Beben der Stärke 7,7 hatte vor allem in Mandalay und der Region Sagaing viele Gebäude zum Einsturz gebracht.





