Dschungelcamp-Kolumne :
Lampendieb und Trump-Fan – da geht aber noch was

Von
Marie von den Benken
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Jörg Dahlmann (links) und Timur Ülker bei ihrer mäßig erfolgreichen Dschungelprüfung
Jörg Dahlmann (links) und Timur Ülker bei ihrer mäßig erfolgreichen Dschungelprüfungdpa

Tag neun in Down Under: Jörg Dahlmann ist schon fast so nervtötend wie Apfelkuchen-Werbegesicht Bruce Darnell. Aber anders als Yeliz Koc werden ihm seine Jugendsünden nicht zum Verhängnis. Was ist da nur los?

Die zweite Woche im Dschungelcamp stößt traditionell den Beginn der D-Promi-Götterdämmerung im Lagerfeuerstuhlkreis an. Nachdem im Ferienlager für Protagonisten aus der Entertainment-Industrie, die Notfallpopularitätsschübe benötigen, bisher die Zuschauer entschieden, wer in die Ekelprüfungen muss, übernimmt das von jetzt an eine Abstimmung unter den wahlberechtigten Insassen des Kakerlaken-Knastes. Und man muss nicht der Pep Guardiola der Nahrungspyramide sein, um zu ahnen, dass Zuschauer zumeist genau die Kandidaten leiden lassen, die sie für besonders abstrafungswürdig erachten.

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