Kritik an „Blackout Tuesday“ : „Ganz ehrlich: Die Aktion schadet“

Am „Blackout Tuesday“ wollten viele Nutzer in den sozialen Medien ein Zeichen gegen Polizeigewalt und Rassismus setzen. Die Aktion hat wohl mehr geschadet als genutzt.
Der Versuch der amerikanischen Musikindustrie, mit der Kampagne „Blackout Tuesday“ ein Zeichen gegen Polizeigewalt und Rassismus zu setzen, hat wohl mehr geschadet als genutzt. Da viele Amerikaner die symbolischen schwarzen Quadrate am Dienstag unter dem Hashtag der Bewegung #BlackLivesMatter in sozialen Medien hochluden, blockierten sie den Informationsfluss über Protestmärsche und Kundgebungen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd.





