Betrugsprozess in New York : Ivanka Trump will mit Geschäften wenig zu tun gehabt haben

Als Zeugin sagt die Tochter von Donald Trump, sie sei in die Geschäfte der Trump Organization nicht eingebunden gewesen. Ihr Vater hatte zuvor bei seiner Aussage das Gericht angepöbelt.
Im New Yorker Betrugsprozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump hat sich dessen Tochter Ivanka von wichtigen geschäftlichen Vorgängen der Trump Organization distanziert. Ivanka Trump wurde bei der mehrere Stunden andauernden Befragung über die Geschäftspraktiken des ehemaligen US-Präsidenten als Zeugin befragt. Dabei sei es vor allem um Dokumente wie E-Mail-Verläufe gegangen, unter anderem mit Angestellten der Deutschen Bank zu Konditionen für Kredite. Mehrmals betonte Ivanka Trump dabei, dass sie in gewisse geschäftliche Vorgänge, die für die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zentral sind, nicht eingebunden gewesen sei.





